Zwischen Tropenwellen und Meeresschutz: Das SeaCell Indo Diary
Letzten Winter waren unser neuster Botschafter Jeff und seine Frau Lorena eine Weile in Indonesien, ebenso wie Flavio und seine Familie als Teil ihrer Weltreise während ihres Auszeitjahres.
Voller Begeisterung beschlossen Jeff und Flavio, sich zu treffen, gemeinsam zu surfen und ein paar Fotos für Visitor Store zu machen. Die daraus resultierende Fotoserie wurde „SeaCell Indo Diary" getauft, da Flavio seine SeaCell Shirts von Visitor Clothing trug.
"Pentol Sapi dan Ayam" heisst so viel wie „Rind- und Hühnchenfleischbällchen". Lächeln und Winken brauchen keine Übersetzung.
Die Schauplätze des Shootings
Die meisten Fotos wurden in Kuta, Lombok, gemacht, wo es mittlerweile ziemlich hektisch zugeht – richtig hektisch. Da werden pausenlos neue Gebäude hochgezogen, was für ohrenbetäubenden Baulärm sorgt. Dazu kommt noch die Mandalika MotoGP-Rennstrecke, die fast menschenleeren, autobahnähnlichen Strassen von Kuta zur Rennstrecke (direkt hinter dem Seger Reef) und die Dutzenden von Strassen, die scheinbar nirgendwohin führen, was eine schwer zu beschreibende Atmosphäre schafft.
Aber es bleibt auf jeden Fall der Eindruck, dass sich die Zeiten in Lombok geändert haben, dass weitere Veränderungen unvermeidlich sind und dass diese Veränderungen höchstwahrscheinlich nicht auf nachhaltiges Wachstum für die Gemeinschaft und die Umwelt ausgerichtet sein werden. Ehrlich gesagt wären wir sehr überrascht, wenn es anders wäre.
Jeff geniesst die leere Welle in Lombok, Indonesien. Foto von Lorena
Zusätzlich zu den Bildern, die in Lombok gemacht wurden, haben wir auch welche auf einer kleinen Insel geschossen, die hier nicht beim Namen genannt werden soll. Es ist zwar kein Geheimtipp mehr, aber warum sollte man die Entwicklung dort noch weiter vorantreiben? Sagen wir einfach, dass es noch fast unberührte Orte gibt, wenn man bereit ist, dafür zu reisen.
Idyllischer Blick aufs Meer
Warum wir SeaCell lieben?
Zurück zum Thema: Unsere SeaCell-Shirts sind aus den Kleiderschränken vieler unserer Kunden nicht mehr wegzudenken. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Sie sind äusserst bequem und haben eine Passform, von der alle begeistert sind. Die Eigenschaften der SeaCell-Faser sind gut für die Haut, und das spürt man sofort.
Flavio trägt das SeaCell Sea Fog T-Shirt
Was dein SeaCell Shirt für die Meere bewirkt
Mit dem Kauf eines SeaCell-Shirts leistest du auch einen kleinen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Für jedes verkaufte SeaCell-Produkt spenden wir einen Quadratfuss Seegras oder Seetang. Zu diesem Zweck kooperieren wir mit SeaTrees, einem Programm von Sustainable Surf – einer gemeinnützigen Organisation, die sich dafür einsetzt, den Surfsport zu einer treibenden Kraft in Sachen Nachhaltigkeit zu machen.
SeaTrees hat sich zum Vorzeigeprogramm der Organisation entwickelt, das sich direkt für den Schutz der Meere einsetzt. Heute geht es bei SeaTrees nicht mehr nur darum, Bäume im Meer zu pflanzen, sondern eine Bewegung zu schaffen, die Gemeinden, Unternehmen und Einzelpersonen zusammenbringt, um den wichtigsten Ökosystemen unseres Planeten Priorität einzuräumen. Bei Visitor Store sind wir froh und stolz, schon seit vielen Jahren Teil dieser Bewegung zu sein.
Von SS25 zu FW25: Die SeaCell Diaries gehen weiter
Und Mann, sind wir froh, Jeff in unserem Botschafterteam zu haben. In der kurzen Zeit, die er bei uns ist, hat er sich schon bei Visitor Store einen Namen gemacht, indem er unsere Bilderserie für SS25 fotografiert und unsere neue Markenidentität mit Fotos aus seinem Archiv unterstützt hat, die er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Wir planen gerade unser FW25-Shooting, natürlich mit Jeff hinter der Kamera. Der Drehort wird im Südwesten Frankreichs sein. Mal sehen, ob wir es «Les Landes SeaCell Diaries» nennen oder uns einen anderen Namen ausdenken.
Das Klischee des tropischen Surfens in Reinform: Ein Surfboard und eine Kokosnuss.
Photos by Jeff Vonk.
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